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Abeja wurde am 11.09.1999 geboren und starb am 10. Oktober 2005
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Hallo beisammen! Mein Name ist Abeja vom Sendlinger Berg. Geboren
wurde ich am 10.09.1990 um 16:00 Uhr in München. Mein Name bedeutet auf spanisch „Biene“ („kleine Mistbiene“ sagt Frauchen heute manchmal ganz liebevoll). Und
„vom Sendlinger Berg“, da komme ich her.
Meine Mutter ist Lajita, eine echte palmerische Straßentöle. Meinen Vater kennt nur Lajita. Manche Leute amüsieren sich über mich und meinen, mein Vater müßte meinem Fell nach zu urteilen wohl ein Schaf gewesen sein. Frauchen meint manchmal, ich sehe dem Glücksdrachen Fuchur aus der Unendlichen Geschichte mit meinen ganz besonderen, ständig wippenden Steh-Schlappohren ähnlich. Und die Oma (Frauchens Mutter) sagt, ich sei ein original bayrisches „Stiagnglanda“ (d.h. übersetzt „Treppengeländer“, was soviel wie Promenadenmischung bedeutet). Dabei bin ich
eine waschechte "Perro de Pastor Garafiano" Hündin. Der "Garafiano" ist ein Wachhund und Begleiter der Hirten, der im Gebiet Garafio auf La Palma gehalten wird. Unsere
Rasse hat zwar keine FCI Anerkennung, aber in Spanien gibt es viele Menschen, die uns Garafianos sehr schätzen. Wie auch immer, auf jeden Fall bin ich eine ganz besonders hübsche Hündin. Meine Mutter Lajita hat mich in ihrem Bauch von La
Palma nach München quasi geschmuggelt. Mich und 8 weitere Welpen. Ich war im Wurf die Nachzüglerin, die Kleinste und leichteste. Nachdem sich
meine Mutter schon mit meinen Geschwistern seit 5:00 Uhr morgens gequält hatte, erblickte auch ich endlich das Licht der Welt. Frauchen hatte gar nicht mehr mit mir gerechnet und als sie
mich sah, standen ihr die Tränen in den Augen. Wie sollte ein so kleiner Welpe wie ich nur überleben? Im Vergleich zu meinen Brüdern Sherwood, Pepino und Schwestern Chamba ...war ich
wirklich winzig.
Aber meine Geschwister und ich gediehen Dank der
guten Versorgung von Mama, Frauchen und der Oma wunderprächtig. Die ersten Tage habe ich ja gar nicht so viel mitbekommen. Da habe ich noch nix gesehen und mein Tag bestand ausschließlich
aus Schlafen und dem leckeren Geruch der Milch zu den Zitzen zu folgen. Wir legten ständig an Gewicht zu und Frauchen war sehr erleichtert.
Als wir dann begannen die Augen zu öffnen und als
wir dann die Welt um uns so richtig wahrnehmen konnten, da endlich fing es an, zu Hause rundzugehen. Ab diesem Zeitpunkt
bestand unser Tag aus Schlafen, Milchtrinken, Schlafen, Frauchens tolle Breis in uns reinschlingen und vor allem die Welt kennen lernen und Randale machen.
Und dann das Ganze wieder von vorne. Wir balgten uns um das Spielzeug, rauften miteinander, zogen uns an den Ohren und Ruten. Und wir
nervten unsere Mama so sehr, daß sie sich auf Frauchens Bett flüchtete und uns von oben beobachtete. Manchmal, wenn es Mama zu viel wurde schimpfte sie uns so richtig aus. Da waren wir
dann sofort (für die kommenden 15 Sekunden) ruhig. Besonders toll fand ich immer die Raufspiele, entweder mit meinen Geschwistern oder wenn
Frauchen und ich uns um ein Stoffzipfelchen balgten. Nach ausgiebigen Spielen schliefen wir alle selig ein, meistens alle Neune auf einem Haufen ineinander verschlungen. Ich war richtig glücklich. Eines Nachmittags packte Frauchen uns alle in die
große Hundekiste und dann ging’s ab zum Tierarzt. Das Autofahren war zwar ganz schön spannend, aber beim Tierarzt war es nicht so doll. Der hat uns alle untersucht und gepickst! Dann
hat er aber gemeint, daß wir alle gesund sind und Frauchen war total froh und stolz. Um die spannende Welt da draußen erkunden zu können
sind wir alle zusammen wir öfters miteinander "spazieren gegangen", unter dem strengen Blick von Mama und Frauchen.
Wir fetzten dann durften durch’s Gras,
bepieselten Grashalme, knabberten an Stöckchen, rauften miteinander. Und ganz viele große Menschen haben uns zugeguckt und mit uns geknuddelt. Das hat immer großen Spaß gemacht.
Einen ganz besonders stressigen Tag haben wir erlebt, als eine Fotografin uns besucht hat und den ganzen
Nachmittag Fotos von uns allen gemacht hat. Die wollte für ein Buch Mischlingsbabys ablichten. Am Anfang war das ja noch ganz spannend, die
hat uns Spielsachen gebracht und Leckerlis. Aber das lange Stillsitzen war auf Dauer total nervig. Wir haben es viel spaßiger gefunden, durch die Gegend zu fetzen. Dann hat sie uns wieder
auf den Platz gesetzt und wir wieder ab durch die Mitte. Irgendwann war sie aber fertig (im doppelten Sinn des Wortes) und wir aber auch. Von mir hat die Fotografin auch Einzelaufnahmen
gemacht. Die kann man im GU-Hundeführer für Mischlingshunde bewundern. Ich bin also eine kleine Berühmtheit. Oder wer kann von sich behaupten, für Fotos für ein Buch Modell gestanden
zu haben?
Eines Tages habe ich mitbekommen, wie sich Frauchen mit ihrer Mutter unterhalten hat. Sie hat gemeint, daß die
Zeit gekommen sei, für uns neue Halter zu finden. Denn eigentlich hatte Frauchen ja vor nur meine Mama Lajita zu behalten. Ich hab‘ das Gespräch nicht so recht verstanden. War mir auch
egal, schließlich stand der nächste volle Napf vor mir und das war wichtiger als Nachdenken.
Die kommende Zeit kamen uns immer wieder Menschen
besuchen, die mit uns spielten und uns tolle Sachen zum Fressen mitbrachten. Das hat großen Spaß gemacht. Und nach 12 Wochen kamen diese Leute und haben einen nach den anderen von meinen
Geschwistern abgeholt. Das fand ich dann aber überhaupt nicht toll. Und noch weniger toll fand ich, als ich von meiner Mama und Frauchen weg mußte. Mann, was habe ich geweint (und
Frauchen auch). Als ich in meinem neuen Heim angekommen war, mußte
ich erstmal ganz dringend Pipi machen. Aber da war nur der Teppich da, da hab‘ ich dann halt draufgepieselt. Als Welpe hat man seine Blase noch nicht so unter Kontrolle wie ein Großer.
Die nächsten Tage hab‘ ich das noch öfter gemacht, die Leute haben mich nach meinem Fressen und morgens, wenn ich so schrecklich dringend mußte, nicht auf die Wiese gebracht. Und
Nachts haben die geschlafen und nicht mitbekommen, wenn ich gefiepst habe weil ich dringend Pipi mußte. Zum Spielen habe ich mir die Socken
von den Leuten geholt, außer einem Quitschie, das viel zu groß für mich war, hab‘ ich kein Spielzeug gefunden. Ich hab‘ schnell gemerkt, daß die Leute irgendwie nicht so nett waren
wie bei den Besuchen. Die waren einfach total überfordert und haben schnell geschimpft, wenn ich was falsch gemacht habe. Aber muß man sich
nicht vorher darüber Gedanken machen, wenn man sich so einen kleinen Racker wie mich zu sich nimmt?! Nach einer Woche haben die mich eingepackt und
wieder zu meinem Frauchen gebracht. Frauchen hatte allen Leuten gesagt, wenn sie nicht mit uns Kiddies klarkommen würden, dann würde sie uns
alle zurücknehmen. Ich war total froh meine Mama wieder zu sehen, und Mama und Frauchen und deren Mama waren ebenso glücklich. Ein paar Tage später habe ich mit Mama und
Frauchen eine große Reise gemacht, nach Innsbruck. Da wollte Frauchen ihr Architektur-Studium beginnen.
Da Frauchen immer noch davon überzeugt war, nur
Lajita zu behalten (sie wollte ja schließlich „vernünftig“ sein), setzte sie nochmal eine Anzeige in die Zeitung. Auf die Annonce rief ein Mann an und fragte, wo er mich den abholen
könne. Ja hatte der denn überhaupt keinen Anstand!? Keine Frage nach mir, wie ich aussehe, was ich mag u.s.w. einfach nur „abholen“. Ich bin doch kein Sofa! Als Frauchen ihm sagte, für
die Impfungen würde eine Schutzgebühr anfallen, wurde der total unfreundlich. Er hätte noch nie etwas für einen Hund bezahlen müssen. Frauchen geriet über diese Unverschämtheiten
immer mehr in Rage und legte dann auf. Das war der Moment in dem sie beschloß, mich bei sich zu behalten. So einem Schicksal und so jemanden wollte sie mich nicht aussetzen. Ich war ja so
froh. Endlich wußte ich, daß ich endgültig bleiben durfte. Wir sind dann (fast) jeden Morgen zum
Studieren gegangen und Lajtia hat richtig mitgelernt - die Streberin. Ich fand’s in der Mensa immer netter als in den Vorlesungen: viele nette Leute und viel leckeres Essen. Ich bin
richtig schnell groß geworden. Und mein Fellchen hat sich mit der Zeit verändert. Als Welpe war ich ja noch dunkelbraun und jetzt bekam ich die gleiche Farbe wie Lajita –fuchsbraun.
Ich habe wahnisinnig viel gelernt. Unter anderem hat mir Lajita das Mäuse- und Hasenjagen beigebracht. Das hat Frauchen gewaltig geärgert. Ich habe aber auch in Frauchens Augen Nützliches
gelernt wie „Sitz“ oder „Platz“ oder „Komm“. Das alles mache ich auch –meistens jedenfalls.
Wir gingen oft in die Berge oder Schifahren, oder
wir verdösten im Sommer unsere Tage auf Hawaii (=Sandbank am Inn).
Spazieren gegangen sind wir auch täglich am Inn.
Auf unserer Strecke kamen wir immer an einem Bauernhof vorbei, wo ein großer schwarzer Hund lebte. Der hat sich immer wie ein Schnitzel über uns gefreut und hat mit uns gespielt und ist
eine Runde mit uns mitgelaufen. Manchmal haben Lajita und ich ihn auch auf dem Hof besucht. Er hat uns dann alles gezeigt. Besonders toll fand ich die Hühner, die sind immer so lustig
weggeflogen, wenn ich zwischen ihnen herumlief. Eines der Hühner ist wohl dabei so erschrocken, daß es sich einfach hingelegt hat und nicht mehr aufgestanden ist. Das fand ich ganz schön
eigenartig. Frauchen hat davon nichts mitbekommen. Erst als der Bauer sie beim nächsten Spaziergang darauf ansprach, hat sie’s erfahren. Die war total erschrocken und hat dem Bauern
gleich 300 Schillinge gegeben (wovon er sich dann wahrscheinlich gleich 10 neue Hühner gekauft – Frauchen hat erst später erfahren, daß 300 Schillinge ein mehr als ordentlicher Preis
für ein Hühnchen ist). Geschimpft hat sie mich nicht, war ja alles schon eine Zeit her. Ich habe aber gemerkt, daß sie sauer und traurig war
und deshalb habe ich beschlossen, so etwas nicht mehr zu machen.
Während meiner ersten Läufigkeit haben wir auch
etwas recht Lustiges erlebt. Wir gingen spät abends um auch nur ja keinen Hund zu treffen. Frauchen war schon genervt von den Jungs, die ständig vor unserem Haus auf mich warteten (in
Innsbruck ist das noch ein bisserl anders als z.B. hier in München, da laufen noch viele Hunde tagtäglich frei herum und machen sich eine schöne Zeit).
Und an diesem Abend war der Bernhardiner von der Wirtschaft unterwegs, von der aus wir immer starteten. Natürlich auch alleine. Alleine auf Freiersfüßen als er mich am Strand
entdeckte. Er war unheimlich charmant (Frauchen nannte das aufdringlich). Sie versuchte ihn dann an die Leine zu nehmen, um ihn wenigstens etwas von mir fernzuhalten. Das war nicht leicht,
denn ich scharwenzelte immer vor seiner Nase herum. Als Frauchen bemerkte, daß das nicht so recht funktionierte, nahm sie mich auf den Arm –ich wog damals schon 27kg- und trug mich die
zwei Kilometer zum Auto. Immer den Bernhardiner im Schlepptau. Endlich war sie froh, mich jungfräulich in’s Auto geschafft zu haben. Der Bernhardiner war enttäuscht. Aber nicht enttäuscht
genug, um sich nicht sofort nach Ersatz umzutun. Mangels gut riechender Hündin entschied er sich für gut riechendes Frauchen und versuchte
tatsächlich Frauchen zu „beglücken“, das sah recht witzig aus, denn der Bernhardiner war ein ganzes Stückerl größer als Frauchen. Zum
Glück wurde sie dann vom Halter und Wirt erlöst, der den Großen bis wir weggefahren waren in den Schuppen sperrte Nach einiger Zeit haben wir dann eine
noch größere Reise als die nach Innsbruck gemacht. Wir fuhren in das Heimatland meiner Mama, Spanien. Frauchen hatte dort eine Stelle als Tauchlehrerin angenommen. Die Fähre nach
Mallorca hat so furchtbar geschaukelt, da ist mir ein bisschen schlecht geworden, fast hätte ich
in’s Auto gekotzt. Als wir auf Mallorca ankamen, war das alles ganz schön spannend für mich. So viele neue Pflanzen und viele Ziegen, die hatte ich bisher noch nicht gesehen. Und viele
mallorquinische Hunde habe ich kennengelernt, die lebten genauso wie Lajita früher auf der Straße. Es war eine gute Zeit auf Mallorca für uns. Frauchens Kollegen mochten mich ganz doll
und die Tauchgäste auch. Den ganzen Tag konnte ich im Schatten auf der Tauchbasis dösen und abends bewachte ich das Haus, in dem alle Tauchlehrer wohnten.
Bei unserem Haus habe ich dann was ganz spannendes entdeckt. Da war eine Katze mit Jungen. Ich hab‘ die immer beobachtet. Eines Morgens war die Katzenmama mit den Jungen verschwunden. Nur eines hatte sie dagelassen. Die hatte das doch wohl nicht vergessen? Andrea und Frauchen holten dann das Kleine aus dem Kellerschacht, in den die Jungen gewesen waren und beschlossen es aufzuziehen. Und auch ich trug meinen Teil dazu bei. Ich habe das Kleine nämlich immer durch die Gegend getragen. Frauchen ist total erschrocken, als sie das zum erstenmal sah. Ich habe den Winzling nämlich nicht am Nackenfell getragen, da war ja kaum Haut zum anpacken. Ich habe halt einfacherweise den ganzen Katzenkopf in mein Maul genommen. Ganz vorsichtig natürlich. Und gewaschen habe ich das Kleine auch immer. Da hat man dann gesehen, wie dünn und knochig das Kätzchen war. Andrea und Frauchen haben das Kleine „que-baischa“ genannt, das heißt auf malloquinisch soviel wie „was-soll’s?“. Mit der Zeit wurde das Kätzchen ganz schön frech und wollte immer mit mir spielen. Ich war da ganz Mama und habe es schon manchmal ein wenig „erzogen“. Selbstverständlich habe ich es mit aus meinem Napf fressen lassen. Andrea hat das Katzenkind dann mit nach Deutschland genommen. Und dort ist dieses kleine Knochenhäufchen zu einer runden, trägen Hauskatze geworden. Als wir zurück nach Deutschland
gefahren sind, war ich schon ein wenig traurig. Das war so schön, den ganzen Tag und die ganze Nacht draußen verbringen zu können.
Frauchen begann wieder zu studieren und um sich das Studium auch finanzieren zu können, arbeitete sie bei einem Fahrradkurier. Aber auch hier hatten wir dann wieder ausgesprochenes
Glück. Wieder konnte ich den ganzen Tag draußen verbringen und die Straße bewachen. Und hier lernte Frauchen auch unser Herrchen
kennen, aber das hat Lajtia ja schon alles erzählt. Im Mai 2001 entschlossen sich Herrchen und Frauchen den Do-Khyi Chacko aus dem Tierheim zu uns zu nehmen. Als wir Chacko im Tierheim besuchten, hab ich ihn schon ganz nett gefunden. Aber daß der mal so richtig zu uns kommen sollte, war mir nicht bewußt. Als er dann bei uns war, habe ich den erstmal die ganze Zeit angezickt. Frauchen sagt sowieso immer, daß ich die größte Zicke auf Gottes Erdboden sei und eine richtige Prinzessin auf der Erbse. So eine Gemeinheit, ich mag’s halt einfach, wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle. Und das sage ich eben auch. Ich habe mich dann aber doch mit Chacko angefreundet. Er ist doch ein guter Kumpel und ein stattlicher Bursche (allerdings nicht so stattlich wie meine große Liebe Balou).
Im Herbst waren wir dann alle zusammen im Urlaub
an der Ostsee. Da haben wir die Ostseehasen den Strand rauf und wieder runter gejagt. Die waren aber ganz schön fit! Irgendwie machen sich meine 12 Jahre doch ein wenig bemerkbar. Und
dann ist mir noch was ganz Dummes passiert: ich habe mir bei einer doofen Bewegung die Kreuzbänder im linken Knie gerissen. Das hat ganz schön
wehgetan. Als wir wieder in München waren, mußte ich operiert werden und konnte erstmal nicht so recht laufen. Herrchen und Frauchen haben mich dann immer ganz fleißig getragen. Da hat
es mir ein bisserl leid getan, daß ich mit den Leckerlis immer so zugeschlagen habe. Die beiden haben mir einen roten Fahrradanhänger gekauft, so daß ich bei den langen Spaziergängen
mit Lajita und Chacko immer dabei sein konnte. Ich fand das ganz toll, mit der Sänfte herumgefahren zu werden. Das Knie ist aber schnell wunderbar verheilt. Da muß ich mal ein großes
Danke an unseren Tierarzt Dr. Iraki, München, und seine Helferin Fr. Metzger schicken.
Tja, zu erzählen gäbe es noch unheimlich viel.
Von den Hasenjagden mit Lajita, von Ausflügen auf Mallorca, von leckerem Fressen aus der Mülltonne, von tollen Hundefreundschaften und stattlichen Rüden usw. usw.
Aber Frauchen und Herrchen müssen ja nicht alles
wissen. Eine Hündin muß auch ihre Geheimnisse haben. Auf jeden Fall hat sich in den 12 Jahren, die ich
jetzt mit Frauchen zusammen bin, ganz schön viel getan.
Ich glaube, daß ich sie
manchmal ganz schön geärgert habe. Aber Frauchen sagt, daß sie mich liebt und sie ist total froh, daß ich zu ihr zurückgebracht wurde. Und ich bin das auch.
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