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Der FatBoy
Der FatBoy
Hier stellen wir Ihnen den FatBoy Versipack vor.
Die Umhängetasche Fatboy Versipack von Maxpedition ist eine Ausrüstungstasche, die in
ihrem Aussehen und Funktion einer Militärausrüstungstasche nachempfunden ist, sich aber bei uns im alltäglichen Gebrauch sehr gut bewährt hat.

Der Fatboy Versipack ist als Ausrüstungstasche für Personen gedacht, die gerne einen alltäglichen Begleiter für kleinere Alltags- und
Gebrauchsgegenstände benötigen, dafür aber nicht einen Rucksack mit sich herumtragen möchten. Man kann zwar keinen Laptop in ihm herumtragen, aber zumindest kann man den PDA,
CD-Spieler, Handy, Memory Cards, Digitalkamera, MP3-Spieler, diversen anderen Krimskrams oder eben Ausrüstungsgegenstände, Erste Hilfe Kit (siehe
Fotos) usw. mit sich zu führen. Manche Menschen – so auch Hubert – schaffen es sogar, im Fatboy einen Fallschirm, ein 3 Mann Zelt, die gesamte Messerchensammlung, eine Eismaschine und
einen original italienischen Pizzabäcker unterzubringen…

Wir benutzen den FatBoy für den täglichen Spaziergang mit unseren Hunden durch Wald, Wiesen und Berge, wobei er bei uns wichtige Utensilien z.B. für die Erste Hilfe für Hund und Mensch enthält.

Unser FatBoy beinhaltet z.B. folgende Gegenstände:
1 wasserdichte Dose mit Streichhölzern, 1 Schweizer Taschen-Kombi-Messer, 1 wasserdichte Taschenlampe, 1
Rettungsmesser, 1 Tüte, 5 Tüten zum Entfernen von Hundekot, 1 Signalpfeife, 1 Faltflasche (1 Liter), 2 Leuchtstäbe, 1 Paar Rettungshandschuhe (allg. bekannt als Aids-Handschuhe), 1
Dreieckstuch, 1 Faltschüssel (2 Liter), 5 Meter Paracord, 4 kurze Kabelbinder, 1 wasserfester Melde-/Schreibblock, 1 Eddingstift, 1 Bleistift, 1 XXL-Bootie, 1 Rettungsdecke, 2
Autan-Zecken-Tücher, 2 Erfrischungs-/Deotücher, 2 Sagrotan-Desinfektionstücher, 1 Rolle Tesa Isolierband, 1 Zeckenkarte, 1 Zeckenzange, 1 Pinzette, 1 Verbandpäckchen klein (kommt bei
uns mit einem Paar Rettungshandschuhe in die Handytasche), 1Tourniquet (Einhändig bedienbares Werkzeug zum schnellen Stoppen
(Abbinden) von Blutungen), 1 Erste-Hilfe-Kit
Inhalt des Erste-Hilfe-Kit:
1 Einwegrasierer, 1 Skalpell, 1 Rolle Leukoplast Gewebeband (5 m x 2,5 cm), 1 20 ml Spritze (ohne Nadel), 2
Mullbinden, 2 Verbandspäckchen, 1 Paar Rettungshandschuhe, 1 Verbandtuch aluderm mit aluminiumbedampfter Wundauflage, 3 große
Sicherheitsnadeln, 2 kleine Sicherheitsnadeln, 2 Mullbinden (4 m x 6 cm), 1 Rauscher Mollehaft Fixierbinde, 1 Tuchkompresse von Derma Care (25 x 15 cm), 2 Wundkompressen (10 x 10 cm), 1
Verbandsgaze mit weißem Vaseline ( 10 x 10 cm), 2 Aspirin, 3 Schmerztabletten, 3 Verbandsklammern, 5 Pflaster, 1 Pflasterstreifen 20 cm, 1 Notfallbeamtmungstuch
Den Fatboy Versipack gibt es in den Farben schwarz, olvigrün, khaki (tan) und foliage green. Wir haben uns für die neutrale Farbe
olivgrün entscheiden.
Die Tasche wurde aus einem wasser- und abriebfesten, leichten ballistischen 1000-Denier-Nylongewebe mit DuPont Teflon angefertigt. Sie
ist stabil vernäht, hat gute YKK-Reißverschlüße und Duraflex-Verschlüße. Die Rückseite ist mit Netzgewebe gepolstert, welche sehr weich und komfortabel ist.
www.testingear.com beschreibt den Fatboy in ihrem Testbericht wie folgt:
„Der
Fatboy besteht im Wesentlichen aus folgenden Fächern: Frontfach mit Reißverschluss, mittels Netzeinsatz nochmals unterteilt. Es kann Gegenstände in der Größe von bis zu 15x12x3
cm aufnehmen. Digitalkameras oder PDAs finden hier ein sicheres Zuhause.
Außen ist ein zusätzliches Frontfach aufgebracht. Es kann Gegenstände in der Größe
von bis zu 15x12x3 cm aufnehmen. Digitalkameras oder PDAs finden hier ein sicheres Zuhause.
Das Hauptfach kann mit einem „Kragen“ verschlossen werden, es ist mit 2 Netzeinsätzen in 3 Fächer unterteilt. Es misst ohne Kragen 8x16x18 cm, fasst also 2,3l. Der Kragen kann oben
mittels Paracord zusammengezogen werden, um Nässeschutz zu gewährleisten.
Das „Rückenfach“ ist von außen vorne zugänglich. Es kann flache Gegenstände bis
zu einer Größe von 21x14 cm aufnehmen, ist also perfekt geeignet, um Karten oder Dokumente unterzubringen. Feuchtigkeit von Körperseite kann nicht eindringen, da die Rückseite
wasserdicht, zum Abtransport des Schweißes aber zusätzlich mit einem Netzmaterial überzogen ist. Um die Tasche zusätzlich am Gürtel befestigen zu können und somit ein Baumeln zu
verhindern, gibt es eine Lasche mit Druckknopf, welche für Gürtel bis 7cm Breite funktioniert.
Links an der Seite ist eine sheath, entsprechend der Single sheath, fix aufgebracht, um Taschenlampen, Multitools, Messer oder andere Gegenstände schnell Griffbereit zu halten. Sie ist
mit einer in der Länge verstellbaren Deckelklappe versehen.
Auf der gegenüberliegenden Seitenwand ist ein Fach, welches wohl für Mobiltelefone oder
ähnliche Geräte vorgesehen ist. In ihm kann man Gegenstände bis zu einem Ausmaß von 13x7x5 cm unterbringen. Größere Telefone oder kleinere Funkgeräte sind also kein Problem. Dieses
Fach ist mittels Reißverschluss verschließbar und verfügt zudem noch über 3 außen angebrachte Aufhängepunkte für weitere Taschen.
Über Frontfach, dessen Außenfach und Hauptfach legt sich der groß dimensionierte Deckel der Tasche. Dieser deckt alles zuverlässig ab, so dass auch bei einem Regenguss alles trocken
bleiben sollte. Er verfügt über ein Reißverschlussfach, in welchem sich bequem Fahrscheine oder andere, flache Gegenstände unterbringen lassen. Zusätzlich ist Klett-Flauschmaterial
angebracht, um z.B. einen Schriftzug, ein Namensschild oder ein Abzeichen anzubringen.
Der Deckel lässt sich mittels einer Kunststoffschließe verschließen. Diese ist an
einem Riemen befestigt, der am Rücken der Tasche vernäht ist. Mittels dieses Riemens lässt sich die Länge bzw. die Spannung des geschlossenen Deckels regulieren. Damit dies schnell möglich
ist, ist am Ende des Riemens ein D-Ring angebracht. Durch leichtes Anheben der Schließe und gleichzeitiges Ziehen am D-Ring kann man die Tasche einfach komprimieren.
Der Tragriemen ist 5cm breit und mit einem 6,5cm breiten, beliebig verschiebbaren,
Polster versehen. An en Gurtansätzen der Tasche sind zusätzlich Aufhängepunkte für weitere Taschen angebracht, ebenso ein Karabinerhaken am „hinteren Ende“ des Riemens, somit ist
genügend Erweiterungspotenzial vorhanden.“
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