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Freitag, der 02.01.2009 bis Sonntag,
der 04.01.2009 |
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Hallo Freunde,
vor gut einer Stunde sind
wir zurückgekommen und nun muß ich mich gleich an mein Tagebuch schmeissen.
Leute, es war ein suuuper Wochenende.
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Am Freitag war Spielen
angesagt in unterschiedlichen Konstellationen: Bolbo gegen Kasha,
Chacko gegen mich...
Am meisten hat mit die
Konstellation Chacko und ich gegen Bolbo Spaß gemacht. |
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Am Samstag schliefen wir
erstmal wieder aus und frühstückten lange. Nachdem meine Menschen das Haus
sauber gemacht hatten trafen wir uns zum Spaziergang mit unserer Freundin
Sara und deren Menschen Angie und Nico.
Wir machten einen
ausgedehnten Spaziergang am Hohenwarter Waldlehrpfad mit Verlängerung an
der Alz entlang. Unsere Menschen waren so dermaßen in ihr Geplapper
vertieft, dass wir den Aufgang zurück zum Waldlehrpfad verpassten. Erst als
wir auf der anderen Flussseite bereits Emmerting sagen fiel meinem Frauchen
auf, dass wir viel zu weit waren. Wir mussten dann ein Stückchen des Weges
zurückdupfeln. Menschen! So was würde uns Wuffels nicht passieren, wir
wissen mit unseren Nasen immer, wo's langgeht.
Für heute hatten wir einen
Ausflug geplant und meine Menschen quälten sich bereits um 9:00 Uhr aus dem
Bett - das ist für meine Menschen an einem freien Tag gewaltig früh. Das
Frühstück fiel relativ kurz aus, denn wir wollten ja in die Berge!
Auf dem Weg nach Ruhpolding
wurde es immer weißer, je mehr wir uns den Bergen näherten. In Ruhpolding
herrschte endlich die Witterungsverhältnisse, die wir Do Khyi so lieben:
viel Schnee, Kälte und sonniges Wetter.
Während Herrechen auf dem
Bogenparcours von Bowhunting Chiemgau (www.bogensportzentrum-chiemgau.de)
wieder mal Kunststofftiere erlegte, machte ich mich Bolbo, Chacko, Kasha
und Frauchen einen wunderschönen Winterspaziergang zur Glockengießerei.
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Ui
Haflinger! |
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Chacko kullerte im
Schnee, wir machten Bekanntschaft mit Pferden und wurde alle naselang
von diversen Spaziergängern bewundert.
Ein Paar blieb völlig
fasziniert von mir (und den anderen) stehen und zückte die Fotokamera.
So sind wir zu einem Urlauberinnerungsfoto für Nordlichter geworden.
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Chackos
Traum: Ein Eispalast!
Brrr, wäre mir zu kalt! |
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Nach ca. 2,5 Stunden
holten wir Herrchen ab. Während Frauchen sich einen Latte Macciato
gönnte, Herrchen seine heiße Schokolade wegschlürfte und die beiden
hochgeistige Gespräche mit Manuela führten, ließen uns die beiden doch
tatsächlich 15 Minuten draußen warten. Unverschämtheit! Da ich auch
einen Latte Macciato wollte, machte ich mich an meiner Leine zu
schaffen und knabberte sie durch. Naja, fast durch. Frauchen erwischte
mich als ich mich am letzten Faden zu schaffen machte und tauschte
kurzer Hand meine mit Chackos Leine. Also, die ganze Schose wieder von
vorne. Äh, nein, natürlich nicht. Meine Menschen hatten eh jetzt ein
schlechtes Gewissen, zahlten schnell und düsten mit uns weiter zum
Schlittenhang. |
Chacko und Kasha
"Blechhüfte" warteten im Auto, während Bolbo, Herrchen, Frauchen und ich
die Skipiste unsicher machten. Frauchen meinte noch, sie müßte wegen mir
ganz langsam und vorsichtig rodeln. Pustekuchen! Die lahme Lusche habe ich
dann natürlich Vollspeed den Hang herunter gezogen.
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Lets Fetz! |
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Abwärts!!! |
Nach mehreren Spieleinlagen
mit Bolbo und Rodeldurchgängen waren wir dann doch ein wenig erledigt und
waren froh, die Heimreise anzutreten.
Zu Hause erwarteten uns
lecker Schweinöhren und Vroni. Vorhin kam die kleine freche Katze doch
tatsächlich ins Arbeitszimmer während ich hier an meinem Tagebuch
beschäftigt war. Ganz schön frech (und taff). Nun gut, jetzt ist die Vroni
auf ihrer Nachtstreife, Bolbo und Chacko auf Nachtwache, Kasha und ich
dagegen machen unser wohlverdientes Nickerchen im warmen Haus.
Ich hoffe, wir machen bald
wieder so einen Ausflug!
Ski Heil und Rodel gut
Euer Miklos
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Montag, der
05.01.2009 bis Sonntag, der 11.01.2009 |
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Hallo liebe DoKhyi- und
Hundefreunde!
Jetzt bin ich schon ein
Vierteljahr hier und ich muß Euch eins sagen: I bin dahoam!
Ich habe hier viel erlebt,
gelernt und erfahren. Und weg mag ich nimmer! Ich glaube auch, die lassen
mich nicht mehr weg.
Und das ist gut so!
Bolbo und ich verstehen uns
immer besser. Wir spielen viel zusammen, auch beim Spazierengehen an der
Leine. Es macht echt toll Spaß. Wir fetzen viel durch den Garten und ums
Haus herum. Chacko und Kasha spielen hin und wieder mit. Paps sagt immer:
Laß die Jungspunde fetzen.
Letzte Woche war ich ein
wenig traurig, als am Abend mein Herrchen anrief und uns allen mitteilte,
daß er nicht nach Hause kommen kann, wegen anstehender Einsätze. Umso mehr
habe ich mich mit meinen anderen Rudelmitglieder riesig und supertoll
gefreut, als er am anderen Tag nach Hause kam. Wir haben fast um den Haufen
gerannt.
Wir waren am Donnerstag bei
der Tierärztin. Chacko und ich wurden untersucht. Beide mußten wir auf die
Waage. Ich wiege jetzt 41 kg, Chacko 39 kg. Der arme Chacko muß demnächst
zu einem Zahnarzt. Aua!
Klettern kann ich jetzt auch
ein wenig. Auf den Spaziergängen suchen wir immer wieder Hügelchen auf,
damit Kasha und ich ein wenig Mucki-Arbeit machen können. Zweimal in der
Woche trainiere ich mit Herrchen im Kraftraum und darf auch seinen Sandsack
halten. Ich bin dann immer sein Trainingspartner und das macht mir Spaß.
Mit Bolbo habe ich letzte
Woche einen Eisbären erledigt. So ein frecher Bär. Wagt es doch tatsächlich
in unseren Garten. Nein, war ja nur Spaß. Bolbo und ich habe einen
Stoffbären beim Spielen zerlegt. Wir waren leider zu eifrig und zu schnell,
so daß unsere Zweibeiner leider keine Fotos von unserer Action machen
konnten.
Sagt mal, ist es bei Euch
auch so kalt. Wir haben manchmal zwischen -5 bis -17 Grad. Brrr! Ich liege
dann immer auf der Matte vor der Tür oder auf einer Palette. Wenn ich nur
so ein dickes Fellchen wie Chacko hätte. Kommt aber bestimmt im nächsten
Jahr.
So, jetzt mach ich mal
Schluß. Ich muß noch einiges erlegen, damit das Tagebuch voll wird.
Tschüüüüüssssssss
Euer Miklos |
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Montag, der
12.01.2009 bis Dienstag, der 10.02.2009 |
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Hallo liebe DoKhyi- und Hundefreunde!
Entschuldigt bitte, daß wir solange nichts mehr
in das Tagebuch geschrieben haben. Wir haben in der Zwischenzeit sehr viel
erlebt und wir alle können stolz auf die Entwicklung von Miklos sein.
Miklos hat momentan ein
Körpergewicht von 41 kg, sein Fell hat sich prächtig entwickelt, seine
Muskel wachsen, er hat Spaß am Leben und er integriert sich immer besser in
das Rudel.
Seine Bewegungen werden
immer graziler, er steigt Treppen ohne Mühe, bewegt sich sehr gut im
Gelände, läuft, rennt, springt herum. Fast jeden Tag spielen die Hunde
zusammen. Miklos mittendrin. Es macht Spaß zuzuschauen. Er bleibt auch
jetzt immer mehr und öfters draußen, liegt jedoch immer noch etwas abseits
von den anderen.
Ein Hobby hat Miklos auch,
nämlich Knochen sammeln. Auf seinem Platz häufen sich die Knochen und wehe
ein anderer Hund wendet sich von seinem Knochen ab, dann läuft Miklos
blitzschnell und holt sich den Knochen. Ab und zu erwische ich ihn, wie mit
den Vorderpfoten auf der Kommode steht und der Vroni ihr Katzenfutter
klaut. Gestern (Montag, 09.02.09) hat Miklos es doch tatsächlich geschafft,
sich Chackos Schweineohr unter seinen Nagel zu reißen.
Im Januar haben wir zwei
schöne Bergtouren gemacht. Wir waren in der Nähe von Reit im Winkel und
sind dort ca. 2,5 Stunden entlang einer verschneiten Versorgungsstraße hoch
zur Traunsteiner Hütte gegangen. Dort kehrten Berit und ich ein und aßen zu
Mittag. Das Rudel war draußen vor dem Gebäude angebunden und es weder
Probleme unter den Hunden noch mit vorbeigehenden Wanderern. Jede Menge
Bewunderer gab es, Berit und ich mußten Rede und Antwort stehen.
Vor dem Abstieg bekam jeder
der Hunde ein Würstel. Nur Chacko legte einen Fastentag ein. Beim Abstieg
durch den hohen Schnee hatten wir viel Spaß. Einen Kilometer vor dem Auto
zeigte sich beim Chacko der Hungerast. Gott sei Dank haben wir immer was
dabei und Chackos Würstel gerettet. Nach einer kleinen Brotzeit ging es
weiter.
Einen Tag später waren Bolbo,
Miklos und ich in der Nähe vom Simmsee und gingen dort eine tolle Runde in
den Bergen spazieren. Miklos warf sich ein mehrmals in den Schnee, tauchte
ein, wälzte und kullerte sich im Schnee. Seine Augen glänzten schier vor
Lebensfreude und -glück.
Seit Mitte Januar schläft
Miklos zusammen mit seinem Rudel oben im ersten Stock. Leider mit einer
(noch) kleinen Einschränkung, denn er wird noch etwas abgetrennt. Dies
dient nur zur Sicherheit von unserer lieben Katze Vroni. Bevor er in seinen
Bereich muß, legt er sich auf den Teppich vor unserem Bett und wartet dort,
bis wir ihn in seinen Bereich rufen. Er folgt brav und verbringt ruhig die
Nacht.
Vroni hat sich daran
gewöhnt, daß Miklos jetzt oben schläft und es scheint ihr keine Probleme zu
machen. Sie kann sich nach wie vor frei und ungehindert im gesamten Haus
bewegen.
Tja, und was keiner erwartet
hatte, ist eingetroffen. Die kleine, süße und selbstbewußte Katze hat sich
durchgesetzt und den Miklos gut im Griff. Hin und wieder haben Berit und
ich den Verdacht, daß Vroni Miklos provoziert. In den letzten Tagen standen
sie sich Nasenspitze an Nasenspitze gegenüber. Miklos durfte Vroni
abschnuffeln, mal leicht anschlecken und anknabbern (das Ketchup war noch
in der Küche und die Katze kommt nicht in den Topf!). Wenn es Vroni zu eng
wird, dann faucht und knurrt sie ganz schön und Miklos zieht sich zurück.
Zum Beispiel, gestern Abend
konnte Vroni sich auf meine Beine legen beim Fernsehen und Miklos lag neben
der Couch. Er hatte Vroni zuerst beobachtet, wie sie auf die Couch ging und
auf meine Beine kletterte. Die Katze lag lässig auf meinen Beinen und
Miklos entspannte sich.
Anschließend war Miklos
etwas zu stürmisch zur Vroni, so daß sie sich unter die Couch verzog. Bolbo
lag auf der Couch, wollte dort seine Ruhe haben und warf Miklos einen
strengen Blick und einen tiefen Grummler zu. Beschwichtigungsgesten liegen
ihm im Blut. Miklos drehte seinen Kopf weg und verhielt sich ganz ruhig.
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Während ich hier die
Zeilen schreibe, liegen draußen im Wohnzimmer Bolbo, Miklos und Kasha
um die Couch herum.
Chacko und Vroni
zusammen auf der Couch. Miklos läßt Vroni in Ruhe.
Alle im Haus achten
darauf, daß es hier friedlich abläuft. |
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In den nächsten Tagen werden
wir mehrere Bilder nachreichen. Wir möchten uns hiermit bei allen Menschen
bedanken, die uns schreiben und die uns dies ermöglicht haben, daß der
kleine Puszta-Bär Miklos sich so prächtig entwickelt hat.
Namaste ani Tashi Deleh
Hubert |
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Mittwoch, der 11.02.2009 |
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Hallo Leute, da bin ich wieder!
Ihr habt nun lange nichts von mit gehört, aber
glaubt mir, es ist alles in Ordnung und mir geht es saugut. Na ja, mehr
oder weniger. Aber dazu wird Euch Frauchen später noch ein wenig mehr
schreiben.
Ich wollte Euch auf jeden Fall schon mal die
versprochenen Fotos zeigen, die sich so in den letzen Wochen in meinem
Album angesammelt haben.
Also hier waren wir unterwegs von Reit im
Winkel zur Traunsteiner Hütte. Eigentlich hatte der Wetterbericht ja Sonne
angekündigt, es war dann aber den gesamten Tag diesig. Nachmittags fing es
noch ordentlich zu schneien an. Schnee ist ja auch wesentlich besseres Do
Khyi Wetter als Sonne!
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Es waren zum Glück kaum
Wanderer, Langläufer oder Tourengeher auf der Strecke unterwegs. |
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Wir blieben dennoch an
der Leine, weil es überall aus dem Wald so lecker nach Reh (braten)
gerochen hat und 'zig Wildspuren zum Verfolgen auf der Strecke waren. |
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Bei einer kleinen Rast
ließen wir uns einschneien. Ihr könnt Euch vorstellen, wie da die
Wanderer erschrocken wären, wenn sich die Schneehügelchen plötzlich als
ausgewachsene Do Khyi erwiesen hätten.
Es kam nur leider niemand zum
Erschrecken vorbei. |
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Wir hatten ausgemacht, dass wir den Schnee
mit nach Hause bringen wollten, da es ja bei uns in der Gegend noch fast
gar nicht geschneit hatte. Und was soll ich sagen: Abends fing es wie
bestellt zu schneien an!

Kasha und Chacko genossen den Neuschneee zu
Hause mit Frauchen, während Herrchen, Bolbo und ich wieder eine
Wanderung in den Bergen machten. Wir können unser Herrchen doch nicht
alleine fahren lassen. Stellt Euch vor, der würde in einer Lawine
verloren gehen! Da müssen wir ihn doch ausgraben.... |
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Ich möchte Euch auch nicht
vorenthalten, was Herrchen passiert ist, als er unsere letzte
Fleischlieferung in unserer Gefriertruhe verstauen wollten. Herrchen -
stark wie er ist - wollte den Karton ganz alleine und ohne Hilfe in den
Keller tragen. Der Karton riss beim Runtertragen und unser leckeres Fleisch
war auf der Treppe verteilt.
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Herrchen hat sich dann ganz
viel Mühe gegeben, das Fleisch schnell zu verstauen bevor ich mir ein
Fleisch-Eis gönnen habe können. Schade. |
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Zumindest haben wir danach
gemeinsam gefrühstückt und da ein wenig abgestaubt.
Bolbo der alte Charmeur hat
so getan, als ob er sich für Frauchens Frühstückslektüre interessieren
würde. War aber auch nur deshalb, damit er ein Sonderleckerli von
ihr bekommt. Gar nicht mal so ungeschickt diese Methode, das
werde ich auch mal versuchen. . |
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Danach hat er sich zur
Kasha auf die Terrasse gekuschelt. Der Bolbo hat's echt drauf, die
Frauen und Hundemädels um die kleine Kralle zu wickeln.
Aber ich bin auf dem besten Wege, das
auch zu lernen. Ihr hättet mich mal vor der Traunsteiner Hütte sehen
sollen. Die Leute waren hin und weg von mir und ich hab' mich fleißig
kuscheln und bewundern lassen. |
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Zu Guter Letzt hab ich nun ein paar Fotos zu
einem für mich recht heiklen Thema: Vroni!
Ihr wisst ja, als ich zu meinem neuen Rudel
gekommen bin, war ich nicht so sehr auf diese kleinen Fellnasen zu
sprechen. Wissen die Menschen denn nicht, dass die Katzen die
Weltherrschaft erringen wollen? Mit ihrem Geschnurre und Rangekuschle
machen die doch die Menschen total kirre und die merken gar nicht, wie sie
sich um Affen der Katzen machen. Wobei....wir Do Khyi sind ja auch nicht
viel anders. Was hab' ich mal gehört: Do Khyi haben keine Hundehalter
sondern Personal. Coole Sache. Na ja, ich hab mir von meinen Rudel-Kumpels
dann mal abgeguckt, wie das so funktioniert - mit dem Personal und den
Katzen.
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Derzeit bin ich mit Vroni
in der Phase: ich versuche Dir nichts zu tun, tu Du mir bitte auch nix.
Soll heißen: dein Gefauche macht mich echt wuschelig und ich weiß dann
gar nicht mehr, dass ich 10mal so viel wie Du wiege und Dich eigentlich
platt machen könnte. |
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Allerdings merke ich auch, dass es
tatsächlich lässiger zugeht, wenn ich abends ruhig bleibe, wenn die Vroni
zum Kuscheln kommt und es sich auf Herrchens oder Frauchens Bauch gemütlich
macht. Und ich hab' mir von Papa Chacko sagen lassen, dass ein Do Khyi
jedes Familienmitglied beschützt. Sogar dann, wenn es eine Katze ist.
Also arbeiten Vroni und ich daran, das
hinzubekommen.
So, das wars' dann mal wieder. Wäre schön,
wenn Ihr wieder reinschaut und Euch meldet.
Euer Miklos
P.S. Übrigens: im Miklos Fan Club gibt es
jetzt auch Autogrammkarten zum Sonderpreis von 13.90 Euro. Bei Kauf von 5
Stück gibt's eine gratis, der Erlös kommt ausschließlich dem
Miklos-Leckerli Fonds zugute.
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nochmal Mittwoch der 11.02.2009 |
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Wir waren heute mit Chacko und Miklos in der
Tierklinik Teisendorf.
Chacko hat seit
ca. 4 Monaten mit einem abgebrochenen Zahn zu tun, an dem immer mal wieder
das Zahnfleisch eiterte. Wir hatten sehr gehofft, dass wir es mit
Antibiotika in den Griff bekommen würden. Dem war aber leider nicht so, so
dass wir uns für die Narkose und das Ziehen des Zahns entschieden.
Und bei Miklos wollten wir nun natürlich
endlich sehen, wie es um seine Hüfte bestellt ist.
Beide Jungs waren unglaublich brav bei der
Untersuchung und beim Legen der Braunüle für die Narkose.
Chacko musste etwas länger bleiben, da das
Ziehen des Zahns (P4) eine sehr aufwändige Angelegenheit ist, der Zahn hat
3 Wurzeln und ist einfach riesig. Der Doc hatte ganz schön zu arbeiten bis
er ihn entfernt hatte. Chacko hatte für die OP natürlich eine Gasnarkose
bekommen, die der Doc ganz flach hielt - zum einen weil Chacko eben ein Do
Khyi ist, zum anderen weil er ja mittlerweile nicht mehr der jüngste ist.
Er bekam zusätzlich im Aufwachraum eine Infusion, damit die Narkosemittel
schneller verstoffwechselt werden. Und Chacko wäre nicht unser Chacko wenn
er nicht nach dem Aufwachen sofort selbst Pfote angelegt und sich die
Braunüle gezogen hätte. Er hat damit die Aufwachstation mit der Infusion in
wenig unter Wasser gesetzt und noch einen draufgesetzt, indem er
reinpischelte. Anschließend ist er stolz, breitbeinig und wankend wie eine
Fahrwasserboje nach draußen gestiefelt. Nur in's Auto mussten wir ihm
behilflich sein. Chacko ist echt zäh, der alte Haudegen.
Miklos Röntgenbilder sehen nicht besonders
toll aus. Wir hatten uns ja immer den Worst-Case vor Augen gehalten und nun
ist er eingetreten.
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rechts im Bild sieht man
Miklos' rechte Hüfte.
Die Hüftpfanne ist vollständig
abgeschliffen, der Femurkopf (Hüftkopf) ebenso |
Miklos rechte Hüfte ist kaputt. Genauer
gesagt: die Hüftpfanne fehlt gänzlich! Der Tierarzt Dr. Lux geht davon aus,
dass die Hüfte nach dem besagten Autounfall, nach dem Miklos in Tierheim in
Ungarn gebracht wurde, luxiert, d.h. ausgekugelt war. Statt in der OP den
Hüftkopf wieder in die Hüftpfanne einzufügen, wurde diese abgeschliffen. So
eine Art Femurkopfresektion, die bei Hüftgelenksdysplasie angewendet wird,
nur gewissermaßen am falschen Ende der Hüfte.
Verheilte Brüche waren übrigens nirgendwo zu
erkennen.
Einer Resektion folgt
die Ausbildung eines fibrösen (aus faserigen Bindegewebe bestehend),
falschen Gelenks zwischen Femurstumpf und dem Bereich des Beckens. Das
Narbengewebe des falsch-fibrösen Gelenks trägt zusammen mit den Muskeln den
entsprechenden Anteil des Körpergewichtes des Hundes.
Hört sich also erstmal nicht so übel an.
Wenn sich nun allerdings nicht 2 gravierende
Probleme ergeben würden.
1.
Der Eingriff wird vornehmlich für leichtere bzw.
kleinere Hunde bis ca. 15 kg Körpergewicht empfohlen, Die Resektion
schränkt in der Regel die Beweglichkeit des Hüftgelenks ein und verändert
das Gangbild (steifer Gang). Das veränderte Gangbild können wir ja
auch bei Miklos sehen, indem er sein rechtes Bein beim Gehen schlenkert.
2.
die Resektion wird oft als Rettungsoperation in schweren
HD-Fällen gesehen. Diese Operation ist irreversibel und sollte als
letzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden, da z.B. der Einsatz
einer künstlichen Hüfte nach erfolgter unbefriedigender Resektion nur noch
schwer möglich ist. Andersherum ist es jedoch gut möglich, nach dem Einsatz
einer künstlichen Hüfte noch diese OP durchzuführen. Sie sollte nicht in
Betracht gezogen werden, wenn gelenkerhaltende Maßnahmen noch Aussicht auf
Erfolg haben.
Dieser Eingriff war bei Miklos also sicher
auf keinen Fall das Mittel der Wahl.
Ich sag's jetzt mal ganz platt: dadurch dass
in Ungarn an der Hüfte rumgepfuscht wurde kann es sehr gut sein, dass die
einzig hier reelle Möglichkeit, nämlich die
Total
Endoprothese TEP (künstliches Hüftgelenk)
nicht machbar ist. Was dann wiederum bedeuten könnte, dass Miklos
vielleicht irgendwann nicht mehr laufen kann - und dann aber auch keine
operative Chance mehr zur Hilfe gegeben ist.
Einerseits bin ich richtig angefressen, was
in Ungarn mit Miklos gemacht wurde. Andererseits bin ich froh, dass wir uns
vor der Übernahme von Miklos geweigert haben, nochmal die ungarischen
Tierärzte an ihn ranzulassen.
Es ist echt ein Drama, wenn man diesen
lebenslustigen, freundlichen und liebenswerten Miklos sieht.
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Miklos linke Hüfte sieht
auch nicht besonders toll aus, wäre wohl eine C bis D Auswertung.
Aber zumindest ist da
Hüftpfanne und Hüftkopf noch vorhanden. |
Nun gut, wir werden das schon irgendwie
anpacken.
Jetzt heißt es erstmal weiter am
Muskelaufbau zu arbeiten. Wir werden dazu wohl wieder unsere
Physiotherapeutin hinzuziehen. Außerdem sollte Miklos leider wieder 1 bis 2
Kilos abnehmen, so dass wir ihn unter 40kg halten können. Und schließlich
müssen wir mit der Tierklinik München Haar, bei der wir bereits Kasha
operieren ließen, abklären, ob und wenn ja welche Möglichkeiten der
OP bei Miklos bestehen.
Den Jungs geht es nach der Narkose wieder
gut. Miklos war schon wenige Minuten nach dem Aufwachen wieder fit. Chacko
kämpft noch ein wenig, hat aber zumindest gerade Leberwurst verputzt.
Grüße, Berit
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Dienstag, der 10.03.2009 |
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Hallo Freunde,
jetzt bin ich schon ein halbes Jahr
bei meiner Familie. Seit Sonntag brauche ich nicht mehr getrennt
schlafen und darf mich im ersten Stock frei bewegen. Hin und wieder werde
ich geschimpft, weil ich grummle. Menschenskinder, ich grummle doch nur,
weil die anderen schnarchen und rumzappeln.
Mit der Vroni vertrage ich
mich schon ganz gut. Habe gar nicht gewußt, daß Katzen so niedlich sein
können. Na ja, schließlich gehört Vroni zum Rudel. Die Katze ist jetzt
schon ein paar Mal auf mich zugekommen und hat ihr Köpfchen an meiner
Schnauze gerieben. Ich war da ganz schön baff! Sonst faucht mich Vroni
immer an, wenn ich ihr zu nahe komme. Aber jetzt bewegen wir uns beide frei
im Haus und laufen aneinander vorbei.
Schade, daß der Schnee weg
ist. Ich war mit meinem Rudel vor ca. drei Wochen in den Bergen. Wir sind
nach Maria Eck gelaufen. Mann, war da viel Schnee!
Der Schnee ging mir bis zur
Nasenspitze! Oder sogar noch drüber weg.....
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Es war ein schöner, herrlicher und sonniger Tag. Frauchen trug
ihren neuen Tourenrucksack und Kasha führte ihr neues Geschirr aus.
Chacko
hatte ein wenig Probleme mit dem Schnee. Alle 5 Minuten mußte Frauchen ihm
beim Aufstieg die Pfoten von Schneebommeln befreien. |
Ich habe mir selber
geholfen, ist doch klar.
Auf der Rückfahrt durfte
Herrchen in Ruhpolding bei Manuela und Roman vorbeischauen. Die haben
nämlich einen Bogenparcour mit Laden und meine Zweibeiner durften dort bei
einer Tasse Latte Macchiato etwas Fachsimpeln. Nein, ich bin immer noch
kein P-S-H.
Tage später lieh sich
Herrchen ein paar Schneeschuhe aus und stapfte mit Bolbo bei uns durch die
Gegend. Laut Bolbo hat es Herrchen nur ein mal hingelegt. Tja, damit hat
Kasha mal eine Wette verloren, denn sie hat gewettet, daß es Herrchen
öfters hinhauen wird. Wenn nicht die Lawinenwarnungen gewesen wären, dann
hätten wir nochmals einen schönen Tag in den Bergen verbracht.
Jeden Flecken Schnee oder
Eisplatten haben wir ausgenutzt und uns darauf ausgiebig gekullert. Wenn
ich jetzt zum Fenster rausschaue, sehe ich nur Bäh-Wetter. Wenn es regnet,
folgt der Wind, dazwischen mal Graupeln und Schneeflocken. Kein Wunder,
dass bei Frauchen und Herrchen momentan die Nase läuft.
Tja, nächste Woche am
Dienstag ist die Stunde der Wahrheit. Kasha kommt unter das Messer. Auf der
linken Seite bekommt sie eine neue Hüfte. Danach kann sie wieder zum
Bungee-Jumpen gehen, was auch immer das ist. Ich werde dann dem Doktor
vorgestellt, vielleicht weiß der dann, wie mir geholfen werden kann.
Vielleicht gehe ich dann zusammen mit Kasha zum Bungee-Jumpen. Über das
Ergebnis werden wir Euch alle auf den Laufenden halten.
Wenn es die Technik zulässt,
lasse ich diese Woche noch ein paar tolle Fotos reinstellen.
Herrchen hat mir gerade
erzählt, daß wir schon seit Bestehen der Seite über 100.000 Besucher auf
unser Homepage hatten. Vielen Dank auch für Euer Interesse!
Vielen Dank an alle für Eure
E-Mails, Posts und Gästebucheinträge.
Wuff und Servus
Euer Miklos |
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nochmal Dienstag, der 10.03.2009 |
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De Opresso Libre!
Freiheit den
Unterdrückten!

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Dienstag,
der 17.03.2009 |
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Wir mussten schon ganz früh
aufbrechen - und das ohne Frühstück!
Warum das Ganze? Kasha hatte
Ihren OP-Termin und musste dort natürlich nüchtern antreten. Und Jungs
haben ganz solidarisch das Frühstück ebenso ausfallen lassen.
Um 8:30 Uhr trafen wir in
der Tierklinik Haar ein. Der OP-Saal war für Kasha bereits vorbereitet und
nach einer kurzen Untersuchung wurde unser Mädel in die Narkose gelegt. Ein
wenig mulmig war uns Jungs schon, als die Süße auf dem Tisch einschlief.
Aber da wir und meine Menschen großes Vertrauen in Dr. Scharvogel und das
Team der Tierklinik wußten wir, dass alles Gut gehen würde.
Als Kasha bereits im Reich
der Träume plante, was sie mit ihrer neuen Hüfte so alles anzustellen
gedenkt, untersuchte mich Dr. Scharvogel und begutachtete die
Röntgenbilder.
An der rechten Hüfte an der
in Ungarn ja die Femurkopfresektion vorgenommen worden war, hat sich ein
relativ stabiles und tragbares Pseudogelenk aus Knorpel gebildet. Die Hüfte
ist gut beweglich, nur bei Überstrecken hat's echt böse weh getan. .
Die linke Hüfte ist ebenso
locker.
Eine sofortige OP ist aber
nicht angebracht. Vorrangig soll der Muskelaufbau gefördert werden durch
Training und Physiotherapie. Das find ich cool, den das bedeutet
Spazierengehen, Wandern, Rumfetzen und das alles im Dienste der Medizin,
sprich meines Muskelaufbaus.
Bei Verschlechterung der
Beweglichkeit und meines Gangbildes, bei Schmerzen etc. wird eine
nochmalige intensive Untersuchung vorgenommen und dann entscheiden, ob eine
OP machbar ist. Das Problem ist nämlich: eine TEP - das was bei Kasha
gemacht wurde und wird - ist aufgrund der bereits vorgenommen Resektion
schwierig bis unmöglich. (zum Befund der Tierklinik geht es
hier >>>)
Anschließend besuchten wir mit unseren
Menschen Tierpark München. Bereits an der Kasse trafen meine Menschen eine
alte Bekannte, die sie früher regelmäßig mit ihrem Rotti an der Isar
trafen. Der Rotti ist nun im Land hinter dem Regenbogen aber an Chacko
konnte sie sich noch erinnern. Chacko hat ihrem Rotti früher gern mal
das Spielzeug geklaut, das der immer mit sich herumgetragen hat.
Gleich nach dem Eingang
kamen wir zu den Wölfen. Arme Geschöpfe, dürfen den ganzen Tag nur in ihrem
Gehege rumlaufen. Aber beeindruckend sich die schon. Als die uns gewittert
haben, sind sie ganz selbstbewusst ihre Reviergrenzen abgelaufen. Und Bolbo
hat sich groß gemacht und tief gegrummelt, der wollte wohl abchecken, wer
von den Rüdis der größere Macker ist mit den größeren Glocken.
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In's Affenhaus durften
wir Wuffels nicht hinein. Macht nix, wir haben eh jeden Tag zwei Affen
zu Haus... |
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Diese Hüpfteile, ich
glaub die heißen Kängurus (wieso eigentlich Kängu-Ruh ? die sollten
Kangu-Hoppel heißen), fand ich auch ganz spannend, leider durfte ich
nicht hinterher hüpfen. |
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Natürlich haben wir auch
Vronis große Verwandtschaft besucht, die Löwen. Zur Zeit wohnen dort
nur 2 Löwinnen, der Löwenmann ist gestorben. Wahrscheinlich sind die
Löwinnen dem Löwen so auf den Nerven herum getrampelt, wie es unsere
Kasha macht. |
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Bolbo hat sich dann mit der Löwin unterhalten und schöne Grüße von der
Vroni ausgerichtet. Immer wenn Bolbo was gesagt hat, hat sie Löwin
zurückgebrüllt. Na ja, so sind die Frauen eben...
Ich hab' mich lieber
hinter der Frauchen versteckt und meine Schnuss gehalten.
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Und hier bei den
Pavianen fand ich es besonders interessant. Die sind da wie die
vergifteten Affen (entschuldigt das Wortspiel) in ihren Gehege
herumgefetzt. |
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Was ich aber schon etwas
eigentümlich fand war, dass die das einfach ungeniert miteinander - oh
Gott, wie sag ich's bloß - na eben miteinander, Ihr wisst schon,
so eng miteinander ..... gepoppt haben (uff, jetzt iss raus). Das
wollte der Bolbo dann natürlich auch sehen. |
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Bei den Tieren aus der
Arktis waren wir auch. Ich hab mich dann mit Pinguinen angefreundet.
der eine wollte mich wohl in die Nase knappsen, zum Glück war da 'ne
Scheibe dazwischen. |
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Die großen gestreiften
Katzen haben wir uns auch angesehen. Die haben sich über den 80 cm
hohen Zaun nicht zu uns herübergetraut. |
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Und als tibetische
Delegation machten wir natürlich auch den Yaks unser Aufwartung |
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Sogar das gefährliche
goldige Zwergnashorn haben wir beschnuffelt.
Und nachdem wir Tiger,
Panther, Eisbären, Gnus, Wiesente, Nasenbären, Afrikanische Wildhunde,
Esel, Pumas, Fledermäuse, Okapis, Bison, Auerochsen, Flamingos,
Vikunjas, Giraffen, Elefanten, Nyalas, Geparden, Leoparden, Strauße,
Seelöwen, Ponys, Kiangs, Vielfraße, Schneeziegen, Elche, Luchse,
Murmeltiere und und und sahen
.... haben wir zum
Abschluss noch dieses süße Zwergschaf und seine Babys angeguckt.
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Nach dem Tierparkbesuch
gab's erstmal ein spätes Frühstück für uns Jungs mit Leberkäse und
Käsewurst. Dann lieferten wir Herrchen in seinem Termin ab und machten uns
mit Frauchen wieder auf an die Isar zum ausgiebigen Rumfetzen und
Hunde kennen lernen. Nach ewigen Zeiten traf Frauchen Manuel mit seiner
Julie wieder, einer Ridgeback-Retriever Hündin. Julie ist mittlerweile 12
Jahre alt, also ebenso alt wie unser Papa Chacko. Außerdem ist sie ebenso
fit und gut drauf wie der Chacko.
Nach nochmals knapp 3
Stunden an der lsar holten wir Herrchen ab und düsten in Richtung Heimat.
Puh, ich war echt geschafft - aber mir ging's wahnsinnig gut nach diesem
spannenden und ereignisreichen Tag.
Euer Miklos
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Mittwoch der 18.03. bis Dienstag, der
24.03.2009 |
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Am Mittwoch den 18.03. holten wir Kasha morgens
aus dem Krankenhaus ab. Um 2750 Euro ärmer und aber um die Gewissheit
reicher, dass unsere Süße bald schmerzfrei auf beiden Hüften laufen kann
traten wir den Heimweg mit unserer Zuckerpuppe an.
Wir hatten extra Urlaub genommen um immer
bei Kasha präsent sein zu können. Das war auch gut so, denn die Hüfte
scheint einen Turbo zu beinhalten, der Kasha einfach nicht ruhig sein
lässt. Wie sollte ihr auch bewusst sein, dass sie sich eigentlich schonen
sollte, wenn es doch so viel aufzupassen und rumzufetzen gibt. Nun, bis
Mitte Mai ist wieder mal Leinenpflicht angesagt. So toll wie die Wunde aber
bis heute geheilt ist und so gut wie sich Kasha mit der neuen und nun
zweiten künstlichen Hüfte bewegt, ist es das allemal wert.
Heute, den 24.03. sind endlich die Klammern
an der ca. 12cm langen Naht am Oberschenkel entfernt worden.
Hubert und Berit |
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