.Chacko

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Spitzname Dupfelmeister, Papa Chacko, Chackolito
Alter geb. ca. 1996 
Warum ein Do Khyi?

 

Wir wollten damals zu unseren beiden Mädels Lajita und Abeja einen dritten Hund dazunehmen. Berit hatte mal einen Do Khyi gesehen uns war damals fasziniert von der Rasse. Bei unserer Suche in Hundebüchern bleiben wir immer wieder am Do Khyi hängen. Nach langen Recherchen in Büchern und im Internet sollte es schließlich ein Do Khyi sein. 

Uns fasziniert ihre Ursprünglichkeit und Selbstständigkeit. Wir möchten keinen Hund neben uns, der nur bewundernd und auf den nächsten Befehl wartend aufblickt. Wir möchten gleichgestellte Persönlichkeiten. 

Charakter Ihres Do Khyi

 

Chacko kommt aus dem Tierheim Ludwigsburg und war zu Beginn sehr ängstlich und zurückhaltend. Vieles hat Chacko mittlerweile gelernt, dennoch bleib er immer der sanfte, zurückhaltende und manchmal zögerliche Do Khyi. Er wirkt manchmal etwas schüchtern

Manchmal hat Chacko richtige Spielanfälle und er ist ein großer Kindskopf.

Chacko hat es gerne ruhig, viele Menschen und Trubel sind nicht seine Welt.

Lieblingsbeschäftigungen Ihres Do Khyi? Seine Vorlieben? Abneigungen?

Aufpassen und den ganzen Tag draußen liegen. Chacko geht gerne spazieren, aber bitte ohne Leine! damit er sein eigenes Tempo gehen kann (was dazu führt, dass Chacko immer etwas hinterher ist). Chacko sitzt gerne auf seinem "Feldherrenhügel" und überblickt Flusstal und Straße.

Knochen knabbern und verbuddeln liebt Chacko besonders.  

Lieblingsbeschäftigungen mit Ihrem Do Khyi? lange Spaziergänge/Wandern; auf dem Sofa kuscheln  
Wie leben Sie? Haus mit Garten in Alleinlage (ist wegen des oftmals lange andauernden Bellen recht praktisch)
Haben Sie andere Haustiere? Ja, 2 Do Khyi, Bolbo und Kasha; diverse Siebenschläfer
Wie ernähren Sie Ihren Do Khyi? Wir füttern 3-4 mal pro Tag: wir barfen, d.h. einmal am Tag gibt es Frischfleisch mit Gemüse, Obst, Kräutern, Quark, Joghurt, Ölen etc.; einmal gibt es ein Leckerli (getrockenete Leckerli oder Knochen) und abends ein sehr hochwertiges Trockenfutter
Wie haben Sie Ihren Do Khyi erzogen? Was ist Ihnen bei der Erziehung wichtig? Hat Ihr Do Khyi eine Hundeschule besucht?  Mit welchem Erfolg?

Wir waren mit Chacko von Beginn an in einer Hundeschule, besonders zum Sozialisieren. Die ersten Hundetrainer konnten aber nicht viel mit uns "anfangen".

Wichtig waren uns viele Hundekontakte, die Chacko mit Bravour meisterte. 

Als Bolbo zu uns kam, durfte Chacko immer mit in die Hundeschule, wo ihm besonders die Spielgruppen gefielen.  Jetzt sind wir regelmäßig im Hundeverein zugange, wo auch Chacko ab und zu mal mitmachen darf/muß. 

Ansonsten soll Chacko in erster Linie so leben, wie es ihm gefällt, er hat früher genug durchmachen müssen. (Mehr dazu können Sie lesen unter Unsere 3/Chacko)

Wie ist das Zusammenleben mit einem Do Khyi?

Anstrengend. Nein im Ernst: sie sind eine große Bereicherung, hinterfragen uns aber immer wieder. Sie sind selbstständig und lassen sich nichts vormachen. Sie sind wunderbare Familienmitglieder mit ihren eigenen Bedürfnissen, die sie einzufordern wissen. 
Warum haben Sie sich für einen Rüden / eine Hündin entschieden? Damals paßte zu Abeja und Lajita ein Rüde am besten dazu. Das Schicksal wollte es, dass wir ihn im Internet entdeckten und ihn nach unserem Besuch im Tierheim auch zugesprochen bekamen. 
Wenn Sie mehrere Do Khyi halten: warum? Wie bildete sich das Rudel?

 

Erst kam Chacko 2001 zu unserer Mädels Lajita und Abeja dazu. Als Lajita verstorben war, sollte das Rudel wieder auf 3 anwachsen und wir entscheiden uns, einen Welpen-Rüden dazuzunehmen. Kasha holten wir ca. ein halbes Jahr nach Abeja`s Tod aus dem Tierheim zu uns. 
Was bedeutet der Do Khyi für Sie? Sie sind unsere Familienmitglieder, Kumpel, Freunde, Gefährten. Wir möchten Sie nicht missen.  
Sonstiges / Besonderes / Anmerkungen

 
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