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Gassigehen

 

München - Isar

Die Isar ist Münchens beliebtestes und in unseren Augen abwechslungsreichstes Gassi-Revier. An der gesamten Isar besteht kein Leinenzwang, was viele Münchner und auch auswärtige Besucher veranlasst, mit ihren Hunden dort Gassi zu gehen. Man trifft immer und sehr oft viele Hunde die im Freilauf ihren Spaß miteinander haben.    

Gerne starten wir unsere Gassirunde vom Parkplatz  an der Zentrallände, der aber in den Sommermonaten teilweise recht überlaufen und kostenpflichtig ist.

Weiter geht es wenige hundert Meter über entlang des Isarkanals flussaufwärts um dann am Kiosk den Kanal und anschließend die Isar zu überqueren. Im Isar-Hochwasserbett geht man bis zur Großhesseloher Brücke, auf der man hoch oben mit weiten Blick über die Isar und München wieder auf die andere Flussseite wechselt. Zurück kann man entweder die gesamte Strecke wieder im Isar-Hochwaserbett gehen oder ab dem Bauhof auf die Straße zur Wirtschaft des Löwen Präsidenten. Gehzeit für diese Gassirunde ca. 2 Stunden.

Eine anderen sehr schöne Gassirunde startet ab Großhesselohe. Man parkt am Besten oben am Isar-Hochufer an der Waldwirtschaft (im Sommer gebührenpflichtiger Parkplatz). Anschließend geht man den geteerten Weg hinab zu Isar, biegt aber beim alleine stehenden alten Brunnenhaus rechts auf den schmalen Fußweg am Haus vorbei in den Wald ab. Nach ca. 30 Minuten kann man dem Trampelpfad bei der "BMX-Strecke" auf das Isar-Hochufer folgen und rechts zurück zur Waldwirtschaft gehen. In der Waldwirtschaft und besonders im Sommer im Biergarten sind Hunde willkommen. Gehzeit für diese Gassirunde ca. 1,5 Stunden (+ Einkehrzeit. in der Waldwirtschaft)

 
Raitenhaslach

Eine Parkmöglichkeit besteht direkt beim Kloster Raitenhaslach. Grundsätzlich besteht auch hier keine Leinenpflicht, es kann aber vorkommen, dass Wild im Wald an der Salzach entlang steht.

Man folgt dem Weg nach unten ins Salzachtal und kann sich unten angekommen entscheiden, entweder nach links oder recht abzubiegen. Beide Wege sind sehr schön zu gehen, wobei sie im Sommer auch regelmäßig von Radfahrern frequentiert werden.

Entscheidet man sich für die linke Alternative trifft man nach ca. 25 Minuten auf eine freie Wiese, an der man linkerhand ein großes Gebäude sieht. Dieses Haus wurde von den Mönchen Raitenhaslachs als Papiermühle genutzt. In späterer Zeit lebte dort der Tiermaler Strebel, der das Haus als "Trutzburg"  bezeichnete. Man  kann weiter bis zum alten Brunnenhaus gehen und hat von da aus einen schönen Blick auf die Burg Burghausen. Am Brunnenhaus selbst sind die Hochwassermarken der vergangenen Jahrhunderte  immer wieder Anlass zum staunen. Am besten geht man die selbe Strecke zurück, möchte man nicht durch die Besiedelung zurück zum Kloster gehen. 

Der Weg rechts führt nach Unterhadermark. Zurück zum Kloster kann man auf der geteerten Straße mit nur sehr geringen Anliegerverkehr gehen. Am letzten Haus bevor die Straße in den Wald führt, geht rechts ein fast zu übersehender Steig nach unten in Richtung eines Teiches und Baches. Am der rechten Bachufer kommt man in wenigen Minuten zurück zum Kloster.

Im der Klosterwirtschaft und im Biergarten sind Hunde willkommen und man kann wunderbar essen. .  

 
 
Unterhadermark - Tittmoning

Eine Parkmöglichkeit besteht am Ende der Straßen in Unterhadermark. Weiter geht man den Treidelweg an der Salzach entlang in Richtung Tittmoning (ausgeschildert). Es besteht im Regelmäßigen Abständen eine Bademöglichkeit für Hunde entweder in der Salzach oder in frisch gespeisten Gumpen am Wegesrand. Nach ca. 60 Minuten kommt man an einen alten Grenzstein vorbei, der das Gebiet noch als Besitz Salzburgs auswies. 

Entweder man dreht hier um oder folgt weiter dem Weg nach Tittmoning. Besonders schön führt der Weg über einen Altwasserarm der Salzach auf einen Damm zwischen Salzach und Altwasserarmen und Auen.

Wir sind noch nie den gesamten Weg bis nach Tittmoning gegangen, da wir mit Schnüffelpausen, Pitscheln etc. bis zu diesen Salzachauen in der Regel schon 2 Stunden benötigen, die wir dann auch wieder zurückgehen müssen.   

 
Hohenwart - Waldlehrpfad
 

Man fährt in Hohenwart neben dem alten Bauernhof (nicht zu übersehen) in den Feldweg ein. Nach ca. 1 km besteht die Parkmöglichkeit am Parkplatz des Waldlehrpfades. Der Waldlehrpfad ist ausgeschildert und sicherlich besonders für Kinder interessant.

Die kurze Gassirunde führt am Ende des Waldlehrpfades links über den Schotterweg zurück zum Parkplatz, Gehzeit ca. 1,15 Stunden.

Man kann aber auch am Ende des Waldlehrpfades nach rechts abbiegen und dem Schotterweg noch ca. 15 Minuten folgen. Man biegt dann links ab zur Alz hin. Hier bestehen diverse Möglichkeiten zum Baden für die Hunde. Weiter geht man Alz-aufwärts ca. 60 Minuten. In einen leicht zu übersehenden Trampelpfad biegt man links ein und kommt zurück auf den Zubringerweg zum Waldlehrpfad. Gehzeit für diese Gassirunde ca. 2,2,5 Stunden. Wenn man den Trampelpfad übersieht ist es nicht weiter tragisch, man gelangt dann nach ca. 45 weiteren Minuten zum Schießstand, von wo aus man zurück zum Parkplatz gehen kann.

Eine Leinenpflicht besteht nicht, dennoch würden wir zu Leine raten, denn es gibt sehr viel Wild im Gebiet.

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